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30.09.2020

"Dufte Zeiten" - unser Oktober-Motto

Das neue Magazin für das 4. Quartal können Sie gern aus ihrer Allee-Apotheke mitnehmen.

Da mein ursprünglich geplantes Seminar „Entdecken Sie die Möglichkeiten der Aromatherapie“ aufgrund der Coronapandemie ausfällt, möchte ich Ihnen das Thema auf diese Weise etwas näher bringen.

Adobe Stock - drubig-photo

 

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Jeder, der bei uns in die Apotheke kommt wird mit gesundem Duft empfangen und spürt wir arbeiten mit Aromatherapie. Aber was genau ist Aromatherapie eigentlich? In unserer hektischen Zeit suchen die Menschen mehr denn je nach nebenwirkungsarmen, sanft wirkenden Mitteln aus der Natur, um mit den wachsenden Belastungen des Alltags fertig zu werden und gesundheitlichen Beschwerden entgegen zu wirken. Hier setzt die Aromatherapie an – eine natürliche und besonders sanfte Behandlungsform, bei der reine ätherische Öle nach traditionellen Rezepten der Naturheilkunde gezielt eingesetzt und die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert werden.

Auf ideale Weise verbindet die Aromatherapie traditionelles Naturheilwissen mit dem Anspruch eines ganzheitlichen Körperbewusstseins, denn sie spricht nicht nur den Körper, sondern auch den Geist und die Seele des Menschen an. Auch in der Schulmedizin kommt die Aromatherapie verstärkt als Ergänzung klassischer Behandlungsmethoden zum Einsatz, einige ätherische Öle, wie Eukalyptus und Pfefferminze, sind sogar als Natur-Arzneimittel zugelassen: Ätherische Öle sind hochkonzentrierte Pflanzenessenzen, die mittels Wasserdampfdestillation, Schalenpressung oder Extraktion gewonnen werden. Ihre vielseitigen Eigenschaften und Anwendungsmöglichkeiten resultieren aus den zahlreichen Inhaltsstoffen – je nach Öl können bis zu 400 verschiedene Wirkstoffe enthalten sein. Da die natürliche Zusammensetzung der Pflanzen nicht vollständig nachgebaut werden kann, die Wirkung aber gerade vom komplexen Zusammenspiel aller Inhaltsstoffe abhängt, sind naturidentische und synthetische Öle grundsätzlich abzulehnen!

Das Wirkspektrum ätherischer Öle ist breit gefächert – sie helfen uns zu entspannen, können unsere Konzentration steigern, uns Kraft geben, für sinnliche Stimmung sorgen, die Raumluft reinigen oder ganz allgemein zu unserem Wohlbefinden beitragen. Einige ätherische Öle wirken desinfizierend und entzündungshemmend, was sie besonders in der Erkältungszeit zu wichtigen Bestandteilen jeder Hausapotheke macht.
Ideal sind da z.B. unsere Eiszitrone und auch unsere Erkältungsöle wärmend und befreiend für die Raumbeduftung. Aber auch auf unsere Atemfreicreme bei Husten und Engelwurz bei Schnupfen, bzw. Halswohl bei Halsschmerzen möchte ich nicht verzichten.

Wir achten grundsätzlich auf die ausschließliche Verwendung natürlicher, qualitativ hochwertiger Öle, sowohl beim Verkauf der fertigen Produkte, als auch in unseren vielen eigenen Anfertigungen. Die gewünschte Wirkung können ätherische Öle nur entfalten, wenn sie fachgerecht angewendet werden; auch ist nicht immer jedes ätherische Öl geeignet. Lassen Sie sich daher von uns beraten.

Nun aber wie versprochen zum Homöopathisches Mittel des Monats: Dulcamara
Solanum Dulcamara ist das Bittersüß, der bittersüße Nachtschatten, eine wunderschön bunte, aber eher unbekannte Giftpflanze. In der Homöopathie wird Dulcamara eingesetzt bei Erkältungskrankheiten oder asthmatischem Husten mit Schleimauswurf, infolge von feuchter Kälte, Durchnässung und Wetterwechsel von warm nach kalt. Ferner bei Nesselsucht und bei Herpes durch Erkältung, Durchnässung und Wetterwechsel. Gute Erfahrung habe ich mit Dulcamara auch gemacht bei Kundinnen mit einem akuten Harnwegsinfekt, infolge von Nässe und Kälte – nach einem Besuch im Schwimmbad.

Typisch für Dulcamara ist, dass die Beschwerden, zu denen auch Sommerdurchfall oder Reizblase zählt, hervorgerufen werden durch Nässe und Kälte oder durch Wetterwechsel von warm zu kalt, genauer gesagt nasser Kälte. Wärme bessert dagegen alle Beschwerden.

Aktionspreis im Oktober:
10% Rabatt auf Vaginalschleimhautpflege aus unserer Aromatherapieserie


Foto: Adobe Stock Drubig-Photo


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