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16.10.2019

Dauerstress kann krank machen

Auf natürliche Weise die Notbremse ziehen

Foto: djd/Esberitox/gpointstudio - stock.adobe.com

 
Couple jogging in the bad weather
Viele Menschen schalten am besten bei Ihrem Hobby ab: Bewegung ist dabei sehr effektiv.
Jeder kennt ihn, viele leiden darunter: Stress. Oft gleicht der moderne Alltag einem Wettlauf gegen die Zeit. Schon in der Schule beginnen Konkurrenzkampf und Leistungsdruck. Später am Arbeitsplatz jagt ein Termin den nächsten. Aus Angst vor Jobverlust werden Überstunden und ständige Erreichbarkeit selbstverständlich, während erholsame Pausen auf der Strecke bleiben. Fatal: Auch nach Feierabend fehlt die Zeit zur Entspannung: Einkauf, Haushalt, Familie und weitere Termine stehen auf dem Programm. Todmüde fällt man schließlich in die Federn. Doch das Gedankenkarussell dreht sich immer weiter und hält den Schlaf fern. Bald ist der Akku leer, ein Gefühl der Überforderung macht sich breit, die Nerven liegen blank. Mediziner warnen: Je häufiger, intensiver und anhaltender der Stress ist, desto größer wird das Risiko, dass er sich physisch und psychisch auf die Gesundheit auswirkt.

Neue Kraft schöpfen

So kann es bei Dauerstress zu Kopfschmerzen und Gereiztheit kommen. Die Konzentrationsfähigkeit und Denkleistung lassen nach. Das Immunsystem wird geschwächt. Sogar die Risiken für psychische Erkrankungen oder Herz-Kreislauf-Krankheiten sowie Diabetes steigen. Stress vollständig zu vermeiden, ist nicht möglich. Ein natürlicher Extrakt aus dem Rosenwurz, enthalten etwa in Vitango, kann den Energiestoffwechsel jedoch verbessern und Symptome wie Kraftlosigkeit und Erschöpfung lindern. Dieser pflanzliche Extrakt reduziert die Ausschüttung von Stresshormonen, erhöht dadurch die Stresstoleranz und verhilft zu mehr Gelassenheit. So gelingt es besser, die Notbremse zu ziehen und Stressoren aus dem Weg zu räumen.

Passende Anti-Stressstrategie parat?

Welcher Stresstyp man ist, zeigt beispielsweise der Selbsttest unter www.vitango-gegen-stress.de. Der bewusste Ausgleich zwischen Anspannung und Entspannung hilft dabei, besser mit Stress umgehen zu können. Beispielsweise ist es für "Kopfarbeiter" wichtig, ausreichend Bewegung in den Alltag einzuplanen. In der umgekehrten Situation ist es gut, auch mal ausgiebig zu faulenzen und bewusst die Seele baumeln zu lassen. Ein erprobtes Mittel gegen Zeitdruck und organisatorische Überforderung ist das Zeitmanagement mit To-do-Listen, in denen die zu erledigenden Aufgaben nach Dringlichkeit und zeitlichem Aufwand sortiert sind. Wer sich leer und ausgepowert fühlt, kann auf gesellige Art und Weise gegensteuern: Ein Abend mit der Freundin oder glückliche Momente mit der Familie lassen Stress in Vergessenheit geraten. Auch ein neues Hobby ist eine gute Anti-Stressmethode - denn die neu entdeckte Leidenschaft beschäftigt den Kopf mit anderen Dingen als mit den eigenen Stressfaktoren.

Quelle: Schaper & Brümmer GmbH & Co. KG, Salzgitter
Foto: djd/Esberitox/gpointstudio - stock.adobe.com


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